So zeigen Sie offene Ports unter Linux

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By Jan

So zeigen Sie offene Ports auf einem Linux-System

Offene Ports stellen auf deinem Linux-System einen Einstiegspunkt für den Datenverkehr dar. Es ist wichtig, über diese Ports Bescheid zu wissen, um dein System vor unbefugtem Zugriff zu schützen. In diesem Abschnitt zeigen wir dir, wie du offene Ports auf deinem Linux-System effektiv anzeigen kannst.

Methoden zur Anzeige offener Ports

Es gibt verschiedene Methoden, mit denen du offene Ports unter Linux anzeigen kannst:

  • netstat: Ein Befehlszeilentool, das Informationen über Netzwerkverbindungen, einschließlich offener Ports, anzeigt.
  • ss: Ein fortgeschritteneres Befehlszeilentool, das erweiterte Informationen über Netzwerkverbindungen und Socket-Statistiken bietet.
  • nmap: Ein Open-Source-Tool zum Scannen von Netzwerken und Hosts, mit dem du auch offene Ports erkennen kannst.

Mit netstat offene Ports auflisten

netstat ist ein grundlegendes Tool, das dir eine Liste offener Ports anzeigt:

netstat -tulpn

Die Optionen, die in diesem Befehl verwendet werden, bedeuten:

  • -t: Zeigt TCP-Verbindungen an
  • -u: Zeigt UDP-Verbindungen an
  • -l: Zeigt nur Verbindungen im Abhörstatus (offene Ports) an
  • -p: Zeigt den Prozessnamen an, der den Port geöffnet hat
  • -n: Zeigt numerische IP-Adressen anstelle von Domänennamen an

Mit ss offene Ports anzeigen

ss ist eine erweiterte Version von netstat, die detailliertere Informationen über Netzwerkverbindungen bietet:

ss -tulpan

Die Optionen, die in diesem Befehl verwendet werden, entsprechen denen von netstat. ss bietet jedoch zusätzliche Funktionen wie:

  • Anzeige des Socket-Status (ESTABLISHED, LISTEN, CLOSE_WAIT usw.)
  • Filterung der Ausgabe nach bestimmten Kriterien (z. B. Protokoll, Portnummer, Prozessname)

Verschiedene Methoden zur Anzeige offener Ports

Um offene Ports auf deinem Linux-System anzuzeigen, stehen dir mehrere Methoden zur Verfügung. Je nachdem, welche Informationen du benötigst und welche Befehle du zur Verfügung hast, kannst du die für dich am besten geeignete Methode auswählen.

Mit Befehlszeilentools

Die Verwendung von Befehlszeilentools ist eine gängige Möglichkeit, offene Ports anzuzeigen. Es stehen verschiedene Tools zur Verfügung, darunter:

netstat

netstat ist ein vielseitiges Tool, mit dem du Netzwerkverbindungen und offene Ports überwachen kannst. Um eine Liste der offenen Ports anzuzeigen, führe den folgenden Befehl aus:

netstat -tulpn

Dieser Befehl zeigt eine Liste aller offenen TCP- und UDP-Ports an, einschließlich des Programmnamens, der die Ports verwendet.

ss

ss ist ein weiteres Tool zur Anzeige offener Ports. Es bietet ähnliche Informationen wie netstat, verwendet aber eine andere Syntax. Um eine Liste der offenen Ports anzuzeigen, führe den folgenden Befehl aus:

ss -tulpn

Dieses Tool bietet dir eine detailliertere Ansicht der offenen Ports, einschließlich Informationen wie dem Socket-Zustand und der Remote-Adresse.

nmap

nmap ist ein leistungsstarkes Tool zum Scannen von Ports und zur Ermittlung offener Ports. Es kann sowohl auf lokalen als auch auf Remote-Systemen verwendet werden. Um eine Liste der offenen Ports anzuzeigen, führe den folgenden Befehl aus:

nmap -sT <hostname>

Ersetze durch die IP-Adresse oder den Hostnamen des zu scannenden Systems. Nmap bietet erweiterte Funktionen wie die Erkennung von Betriebssystemen und die Versionierung von Diensten.

Mit grafischen Benutzeroberflächen

Wenn du keine Befehlszeile verwenden möchtest, stehen dir auch grafische Benutzeroberflächen (GUIs) zur Verfügung, mit denen du offene Ports anzeigen kannst. Einige beliebte GUIs sind:

GUFW

GUFW ist eine Firewall-Anwendung, die auch die Anzeige offener Ports ermöglicht. Du kannst die geöffneten Ports in der Registerkarte "Status" anzeigen.

netstat-gui

netstat-gui ist eine grafische Oberfläche für das netstat-Befehlszeilentool. Es bietet eine übersichtliche Darstellung der offenen Ports und ermöglicht es dir, detaillierte Informationen zu jedem Port anzuzeigen.

Mit netstat offene Ports auflisten

Was ist netstat?

netstat ist ein Befehlszeilentool, das dir die Netzwerkverbindungen deines Computers anzeigt. Es kann verwendet werden, um offene Ports, zuhörende Prozesse und andere Netzwerkinformationen anzuzeigen.

So verwendest du netstat zum Auflisten offener Ports

Um offene Ports mit netstat aufzulisten, öffnest du ein Terminalfenster und gibst den folgenden Befehl ein:

netstat -tulpn

Die Ausgabe wird eine Liste aller geöffneten Ports und der damit verbundenen Prozesse anzeigen.

Erläuterung der Ausgabe

Die Ausgabe von netstat enthält mehrere Spalten:

  • Proto: Das Protokoll, das der Port verwendet (z. B. TCP, UDP).
  • Recv-Q: Die Länge der Empfangswarteschlange für den Port.
  • Send-Q: Die Länge der Sendewartenqueue für den Port.
  • Local Address: Die lokale IP-Adresse und der Port, die der Prozess abhört.
  • Foreign Address: Die Remote-IP-Adresse und der Port, zu dem der Prozess eine Verbindung herstellt (nur für TCP-Verbindungen).
  • State: Der Status der Verbindung (z. B. LISTEN, ESTABLISHED, CLOSE_WAIT).
  • PID/Program name: Die Prozess-ID (PID) und der Name des Prozesses, der den Port verwendet.

Weitere Optionen

Zusätzlich zur Option -tulpn kannst du netstat noch weitere Optionen hinzufügen, um die Ausgabe anzupassen. Beispielsweise:

  • -a: Zeigt alle Verbindungen an, auch die im LISTEN-Zustand.
  • -l: Zeigt nur zuhörende Ports an.
  • -p: Zeigt die Prozess-IDs der verbundenen Prozesse an.
  • -numeric: Zeigt IP-Adressen in numerischer Form an, anstatt sie in Hostnamen aufzulösen.

Beispiel

Die folgende Ausgabe zeigt eine Liste der offenen Ports auf einem Linux-System:

Proto Recv-Q Send-Q Local Address           Foreign Address         State       PID/Program name
tcp        0      0 0.0.0.0:22              0.0.0.0:*               LISTEN      1069/sshd
tcp        0      0 0.0.0.0:80              0.0.0.0:*               LISTEN      1121/httpd
tcp        0      0 127.0.0.1:53            0.0.0.0:*               LISTEN      1185/dnsmasq

Dies zeigt, dass die Ports 22 (SSH) und 80 (HTTP) offen sind und auf Verbindungen warten.

Mit ss offene Ports anzeigen

ss ist ein leistungsstarkes Tool zur Anzeige offener Ports und anderer Socket-Statistiken auf Linux-Systemen. Es bietet detailliertere Informationen als netstat und ist die moderne Alternative.

ss-Optionen für die Anzeige offener Ports

Verwende die folgenden Optionen mit dem Befehl ss, um offene Ports anzuzeigen:

  • -t: Zeigt nur TCP-Verbindungen an.
  • -u: Zeigt nur UDP-Verbindungen an.
  • -a: Zeigt sowohl TCP- als auch UDP-Verbindungen an.
  • -l: Nur Verbindungen in einem Listenstatus anzeigen.
  • -n: Zeigt numerische Adressen und Portnummern statt Namen an.

Syntax für die Anzeige offener Ports mit ss

Die grundlegende Syntax für die Anzeige offener Ports mit ss lautet:

ss [Optionen]

Beispiele für die Anzeige offener Ports mit ss

Hier sind einige Beispiele für die Verwendung von ss zur Anzeige offener Ports:

  • Alle offenen TCP-Ports anzeigen:
ss -t
  • Alle offenen UDP-Ports anzeigen:
ss -u
  • Nur offene TCP-Ports in einem Listenstatus anzeigen:
ss -t -l
  • Alle offenen Ports mit numerischen Adressen und Ports anzeigen:
ss -a -n

Mit nmap offene Ports scannen

Nmap (Network Mapper) ist ein leistungsstarkes Open-Source-Tool, das Netzwerke scannt und detaillierte Informationen über offene Ports, Hosts und Dienste liefert. Es ist ein unverzichtbares Werkzeug für Systemadministratoren und Sicherheitsforscher.

Verwendung von nmap zum Scannen offener Ports

Um offene Ports mit nmap zu scannen, kannst du den folgenden Befehl verwenden:

nmap -sT [Ziel-IP-Adresse]

Dabei gilt:

  • -sT: TCP SYN-Scan, ein schneller und zuverlässiger Scan-Typ.
  • [Ziel-IP-Adresse]: Die IP-Adresse des Zielhosts, den du scannen möchtest.

nmap wird eine Liste aller offenen TCP-Ports auf dem Zielhost anzeigen, zusammen mit dem Dienst, der jeden Port verwendet, und anderen relevanten Informationen.

Vorteile von nmap

  • Umfangreiche Erkennung: nmap kann eine Vielzahl von Ports und Diensten erkennen, darunter gängige und weniger bekannte.
  • Anpassbare Scans: Du kannst nmap anpassen, um verschiedene Scan-Optionen zu verwenden, z. B. Stealth-Scans, Portbereiche und Zeitüberschreitungen.
  • Ausführliche Ausgabe: nmap bietet detaillierte Informationen über gefundene Ports, einschließlich Portnummern, Dienstnamen, Versionsnummern und Betriebssystemerkennung.

Tipps zur Verwendung von nmap

  • Verwende immer die Option -sT für schnelle und zuverlässige Scans.
  • Verwende die Option -A für einen gründlichen Scan, der alle möglichen Ports und Dienste umfasst.
  • Verwende die Option -oN zum Speichern der Scan-Ergebnisse in einer Datei.
  • Sei dir der rechtlichen Auswirkungen des Scannens von Netzwerken ohne Genehmigung bewusst.

Sichere Ports und offene Ports

Wenn du offene Ports auf deinem Linux-System hast, ist es wichtig zu verstehen, welche Ports sicher sind und welche du schützen musst.

Was sind sichere Ports?

Sichere Ports sind Ports, die für die öffentliche Kommunikation verwendet werden und allgemein als vertrauenswürdig gelten. Zu den gängigsten sicheren Ports gehören:

  • Port 80 (HTTP): Wird für den Zugriff auf Websites verwendet.
  • Port 443 (HTTPS): Die verschlüsselte Version von HTTP, die für sicheres Surfen verwendet wird.
  • Port 22 (SSH): Wird für sichere Remote-Verbindungen mit deinem System verwendet.
  • Port 25 (SMTP): Wird für den E-Mail-Versand verwendet.
  • Port 53 (DNS): Wird für die Namensauflösung verwendet.

Was sind offene Ports?

Offene Ports sind Ports, die für Verbindungen von außerhalb deines Systems zugänglich sind. Dies können sowohl sichere als auch unsichere Ports sein, je nach den von dir verwendeten Diensten und Konfigurationen.

Welche Ports solltest du schützen?

Du solltest alle Ports schützen, die nicht unbedingt für die Ausführung wesentlicher Dienste erforderlich sind. Zu den unsicheren Ports, die du besonders schützen solltest, gehören:

  • Port 21 (FTP): Kann für Angriffe durch Brute-Force-Anmeldungen verwendet werden.
  • Port 135 (RPC): Wird von Malware und Viren ausgenutzt.
  • Port 139 (NetBIOS): Kann für die Verbreitung von Schadsoftware verwendet werden.
  • Port 445 (SMB): Wird für den Dateiaustausch verwendet und kann Ziel von Angriffen sein.

Tipps zum Schutz offener Ports

Du kannst offene Ports schützen, indem du folgende Maßnahmen ergreifst:

  • Firewall: Verwende eine Firewall, um eingehenden Datenverkehr zu überwachen und nur autorisierten Zugriff auf bestimmte Ports zuzulassen.
  • Starke Passwörter: Verwende starke Passwörter für alle Dienste, die offene Ports verwenden, um Brute-Force-Angriffe zu verhindern.
  • SSL/TLS-Verschlüsselung: Aktiviere SSL/TLS-Verschlüsselung für Dienste, die sensible Daten übertragen, wie z. B. Webserver und E-Mail-Server.
  • Regelmäßige Sicherheitsüberprüfungen: Überprüfe dein System regelmäßig auf offene Ports und andere Sicherheitslücken.

Tipps zum Schutz offener Ports

Der Schutz offener Ports ist entscheidend für die Sicherung deines Linux-Systems. Befolge diese Tipps, um deine offenen Anschlüsse vor unbefugtem Zugriff zu schützen:

Firewall aktivieren und konfigurieren

Eine Firewall ist ein wesentliches Werkzeug zum Blockieren unerwünschten Netzwerkverkehrs. Aktiviere die Firewall auf deinem System und konfiguriere sie so, dass sie nur den Datenverkehr zulässt, der unbedingt erforderlich ist.

Dienste und Anwendungen auf dem neuesten Stand halten

Software-Updates patchen häufig Sicherheitslücken, die von Angreifern ausgenutzt werden können. Halte deine Anwendungen und Dienste immer auf dem neuesten Stand.

Unbenutzte Dienste deaktivieren

Deaktiviere oder entferne Dienste, die du nicht benötigst. Jeder offene Port ist ein potenzielles Einfallstor für Angreifer.

Starke Passwörter verwenden

Verwende für alle Benutzerkonten auf deinem System starke Passwörter. Vermeide einfache oder leicht zu erratende Passwörter.

Regelmäßige Sicherheitsüberprüfungen durchführen

Führe regelmäßig Sicherheitsüberprüfungen durch, um offene Ports zu identifizieren, die möglicherweise ungeschützt sind. Es gibt zahlreiche Tools wie Nessus oder OpenVas, die dir bei diesen Überprüfungen helfen können.

IDS/IPS-System implementieren

Ein Intrusion Detection/Prevention System (IDS/IPS) kann dabei helfen, verdächtige Aktivitäten zu erkennen und zu blockieren. Es kann dazu beitragen, Angriffe zu verhindern, bevor sie dein System gefährden.

Regelmäßige Backups erstellen

Regelmäßige Backups deiner wichtigen Daten sind unerlässlich. Im Falle eines erfolgreichen Angriffs kannst du so deine Daten wiederherstellen.

Physische Sicherheit beachten

Sichere dein System auch physisch. Beschränke den Zugriff auf das System nur auf autorisierte Personen und platziere es an einem sicheren Ort.

Probleme bei der Anzeige offener Ports

Bei dem Versuch, offene Ports auf deinem Linux-System anzuzeigen, kannst du auf verschiedene Probleme stoßen:

Fehlende Berechtigungen

Um offene Ports aufzulisten, benötigst du Root-Berechtigungen. Wenn du den Befehl als normaler Benutzer ausführst, wirst du möglicherweise aufgefordert, ein Passwort einzugeben oder die sudo-Befehlszeile zu verwenden, um den Befehl mit erhöhten Berechtigungen auszuführen.

Veraltete Software

Wenn du Probleme bei der Verwendung von netstat oder ss hast, stelle sicher, dass du die neueste Version der Software auf deinem System installiert hast. Verwende den Paketmanager deiner Distribution, um nach Updates zu suchen.

Geschlossene Ports

Wenn du keine offenen Ports auflistet, überprüfe, ob die Ports, nach denen du suchst, geöffnet sind. Firewall-Regeln oder andere Sicherheitseinstellungen können bestimmte Ports blockieren.

Falsche Syntax

Überprüfe die Syntax des Befehls, den du verwendest. Stell sicher, dass du die richtige Befehlszeile eingibst und alle erforderlichen Optionen angibst.

Mehrere Netzwerkschnittstellen

Wenn dein System über mehrere Netzwerkschnittstellen verfügt, stelle sicher, dass du den Befehl für die richtige Schnittstelle ausführst. Verwende die Option -i oder -I, um die Schnittstelle anzugeben.

Hohe Last

Wenn dein System stark ausgelastet ist, kann die Anzeige offener Ports langsam oder fehlerhaft sein. Warte, bis die Last abnimmt, und versuche es erneut.

Fehlerbehebung bei Fehlern bei der Anzeige offener Ports

Wenn du Schwierigkeiten bei der Anzeige offener Ports unter Linux hast, folge diesen Schritten zur Fehlerbehebung:

Überprüfe deine Berechtigungen

Zum Anzeigen offener Ports benötigst du Root-Berechtigungen. Führe die Befehle mit sudo vorangestellt aus, um dies sicherzustellen.

Überprüfe deine Tools

Stelle sicher, dass die erforderlichen Tools (netstat, ss oder nmap) installiert sind. Du kannst which [tool_name] verwenden, um zu überprüfen, ob das Tool vorhanden ist.

Überprüfe die Syntax

Prüfe, ob du die Befehle korrekt eingegeben hast. Überprüfe die Syntax in der Dokumentation des jeweiligen Tools.

Überprüfe die Firewall

Möglicherweise blockiert deine Firewall Ports. Deaktiviere sie vorübergehend, um zu sehen, ob das Problem dadurch behoben wird. Denke daran, sie danach wieder zu aktivieren.

Überprüfe die Konfiguration des Routers

Wenn du versuchst, offene Ports von außerhalb deines Netzwerks anzuzeigen, musst du möglicherweise die Portweiterleitung oder NAT (Network Address Translation) auf deinem Router konfigurieren.

Überprüfe die Dienste

Manchmal können bestimmte Dienste nicht ausgeführt werden, was dazu führt, dass Ports nicht geöffnet werden. Überprüfe, ob die Dienste, die du erwartest, geöffnet werden, ausgeführt werden.

Verwende unterschiedliche Tools

Versuche, einen anderen Befehl wie ss oder nmap zu verwenden, um zu sehen, ob du konsistente Ergebnisse erhältst.

Überprüfe die Logdateien

Überprüfe die Systemprotokolle auf Fehlermeldungen, die auf Probleme bei der Anzeige offener Ports hinweisen können.

Fehlerbehebung für spezifische Tools

Überprüfe die Dokumentationen zu netstat, ss oder nmap auf spezifische Fehlermeldungen und deren Behebung.

Kontaktiere den Support

Wenn du alle oben genannten Schritte durchgehst, das Problem aber weiterhin besteht, wende dich an das Support-Team des Linux-Vertriebs oder der Anwendung, die du verwendest.

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